bg
 

Simulation des Tageslichteinfalls
in Innenräumen

SCHRITT 1: Ausgangslage

Sie senden uns ihre vorhandenen Planungsunterlagen. Unsere Mitarbeiter der Gebäudeberatung | Licht & Energie erfassen alle bedeutenden Parameter und führen daraufhin die Lichtberechnung durch.

SCHRITT 2: Lichtberechnung

Die Lichtverhältnisse werden für alle vier Jahreszeiten und für unterschiedliche Wettersituationen simuliert und dargestellt. Dabei ist die Berechnung sowohl für einzelne Räume, als auch für ganze Gebäude mit mehreren Stockwerken möglich. Zudem kann zwischen unterschiedlichen Glasarten (Wärmedämmglas, Klimaglas, usw.), mit ihren spezifischen Lichttransmissionswerten, unterschieden und verglichen werden.

SCHRITT 3: Auswertung

Im Beispiel sehen Sie die Darstellung der Etage eines Wohnhauses im Juli.

1. Juli, 12:00 Uhr, bedeckter Himmel
Selbst an bedeckten Tagen im Juli dringt mit der Klimaverglasung genügend Tageslicht in die Innenräume, um ohne künstliches Licht z.B. lesen zu können. Alle Wohnräume sind ausreichend und angenehm ausgeleuchtet.

SCHRITT 4: Optimierung und Empfehlung

Im Beispiel sehen Sie die Darstellung derselben Etage des Wohnhauses im Januar.

1. Januar, 12:00 Uhr, bedeckter Himmel
Durch die großen Fassadenverglasungen gelangt im Winter, trotz ungünstiger Wettersituation, bei bedecktem Himmel noch viel indirektes Licht in die Räume. Aufgrund der großen Wohnfläche kann jedoch nicht verhindert werden, dass die Raummitten zusätzlich beleuchtet werden müssen (beispielsweise zum Lesen oder kochen). Empfehlung: Die Lichtelemente der Raummitten sollten separat schaltbar sein.